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Das Verhältnis von Mensch und Natur war beim Frauenwandertag im Juli allgegenwärtig.

Zum einen führte Wanderführerin Petra Schmid die zwanzigköpfige Gruppe auf Wegen rund um das stillgelegte Kernkraftwerk Grafenrheinfeld. Unweit der Kühltürme finden sich malerische und naturbelassene Auenwälder und ursprüngliche Wasserlandschaften mit einem äußerst artenreichen Vogelschutzgebiet.

Ganz deutlich waren zum anderen überall Spuren des Klimawandels zu beobachten. Ausgetrocknete Wasserläufe, vertrocknete Feldfrüchte und auch die Dürre im Wald waren immer wieder Inhalt besorgter und beklemmender Gespräche während des gemeinsamen Laufens. So stand denn auch im besinnlichen Abschluss in der Pfarrkirche Grafenrheinfeld die Sorge und Bitte um Erhaltung unserer Lebensgrundlage im Mittelpunkt der Gebete.

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