Die Glaubenstankstelle steht im Mittelpunkt des Stands der KLB auf der Kirchenmeile beim Katholikentag.
„Einmal bitte volltanken“ – wenn es so einfach wäre mit unserem Glauben.
Immer wieder zweifeln wir, an unserem Glauben oder an den Strukturen der Kirche, die sich immer weiter von uns zu entfernen scheint – auf jeden Fall räumlich. Es wird immer schwieriger Orte zu finden, die für uns zur Glaubenstankstelle werden.
Wo ist Ihre Glaubenstankstelle? Wo finden wir Glaubenstankstellen? Können wir selbst zu Glaubenstankstellen für andere werden?
Der Stand der KLB Deutschland auf der Kirchenmeile nahe der Friedensbrücke (FB-L-04) lädt dazu ein, diesen Fragen nachzugehen. Wo sind heute Tankstellen des Glaubens, wo können sie entstehen, weil wir selbst etwas dafür tun. Dazu müssen wir ausgetretene Wege verlassen, selbst aktiv werden, uns nicht hindern lassen und die eigenen Kompetenzen aktiv einbringen. Die Tischgemeinschaft, zu der die KLB an ihrem Stand einlädt, kann ein Beispiel dafür sein – ein Tisch, an dem in Gemeinschaft und Gespräch diesen Fragen nachgegangen werden kann und vielleicht Antworten entstehen. So kann auch der Stand auf der Kirchenmeile zu einem Kirch- und Segensort werden.
Die KLB ist ebenso mit unterschiedlichen Veranstaltungen präsent, die die Bandbreite ihrer Themen zeigt. Vom Spirituellen Gang durch den Garten oder einen Friedhof bis zu intensiven Diskussionen über das knappe Gut Boden, die Sozialpflichtigkeit des Eigentums bis hin zu den weiten Räumen der Landpastoral.
Bettina Locklair
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