klb wuerzburg

Der AK „Solidarität geht“ stellte in Kitzingen sein Projekt „Radeln für Demokratie und Menschenrechte“ vor. 

Der Arbeitskreis „Solidarität geht“ war auf der „Meile der Demokratie“ auf dem Marktplatz in Kitzingen mit einem Stand vertreten. Annette Lörner, Renate Engert-Breunig und Elke Wolz-Nagl verteilten  am Stand die „Demokratie-/ Menschenrechtskarten“ der KLB-Bundesebene und den vom AK erarbeiteten Flyer „Radeln für Demokratie und Menschenrechte“ an interessierte Besucherinnen und Besucher verteilt. Zuvor haben die drei in kurzen Reden dargestellt, warum und wie sie sich für die Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Als praktisches Beispiel wurde die Idee der Radtour samt Umsetzung vorgestellt.

Auf dem 17 Kilometer langen Teilstück des Gaubahnradwegs von Ochsenfurt nach Aub/Baldersheim haben die Mitglieder des Arbeitskreises acht Grundrechte an acht Stationen aufgemalt. So geht es etwa in Rittershausen um das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit (GG Artikel 5 und 8), in Gaukönigshofen um das Recht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit (GG Artikel 4) oder in Gelchsheim um den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (GG Artikel 20a).

Die Kitzinger „Meile der Demokratie“ fand am Samstag, 7. Februar, zum dritten Mal statt. Dabei haben sich Gruppierungen und Parteien an insgesamt 15 Ständen präsentiert.

Bilder: Elke Wolz-Nagl

Den Flyer „Radeln für Demokratie und Menschenrechte“ als PDF downloaden.